| 1. Als Behörde oder Organisation mit Sicherheitsaufgaben in Deutschland (BOS) oder im Ausland (Ausländische Regierungsstellen oder Internationale Organisationen) können SieHELIALERTüber das Gemeinsame Melde- und Lagezentrum (GMLZ) des Bundes und der Länder beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) im Rahmen der Engpass-Ressourcenvermittlung dieser Behörde rund um die Uhr alarmieren: Rufnummern: +49 (0) 22899 550 2199 +49 (0) 2285 554 2199
Fax-Nummern: +49 (0) 22899 550 2189 +49 (0) 2285 554 2189
E-Mail: gmlz@bbk.bund.de
2. Alle Auftraggeber (auch Privatfirmen) können HELIALERT ebenfalls rund um die Uhr über die DHV-HELIALERT Koordinationszentrale alarmieren:
Rufnummer: +49 (0) 700 435425378 = 700 HELIALERT
Fax-Nummer: +49 (0) 89 620122-50
E-Mail: zentrale@helialert.com
3. Alle Auftraggeber können sich direkt mit ausgewählten Luftfahrtunternehmen in Verbindung setzen, die bei HELIALERT mitwirken (Hinweis: Wenn Sie mit der Maus über die Helikopter fahren,
können Sie sehen, um welches Unternehmen es sich handelt. Klicken Sie auf den Helikopter, so gelangen Sie auf die jeweilige Homepage):
Die Unternehmer der Arbeitsgemeinschaft HeliAlert haben darüber hinaus viele weitere Standorte in Deutschland und Europa, an denen Hubschrauber stationiert sind.
| Referenz-Nr | Unternehmen   | PLZ   | ORT   | Kontaktdaten | | 01 | AEROHELI International GmbH & Co. KG | 03058 | Neuhausen | 0700 22 55 43 54 03560 54 00 44 info@aeroheli.de www.aeroheli.de
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Für Hubschrauber-Einsätze aller Art, die nicht zeitkritisch sind, finden Sie ein Gesamtverzeichnis aller Mitgliedsfirmen des Deutschen Hubschrauber Verbandes (DHV) e.V. im Internet unter: www.dhv-org.de
Achtung!Die hier genannten Alarmierungswege gelten nicht für Flüge der Primär- und Sekundärrettung (HEMS = Helicopter - Emergency- Medical - Services)! Bitte wenden Sie sich dafür an Ihre zuständige Rettungsleitstelle!
Was müssen Sie bei einer Alarmierung oder Einsatzanfrage beachten?
Grundsatz:
- Einsätze von Luftfahrtunternehmen, die bei DHV-HELIALERT mitwirken, kommen grundsätzlich auf der Basis eines privatrechtlichen Leistungsvertrages zwischen dem jeweiligen Auftraggeber (z.B. Behörde der Gefahrenabwehr) und einem einzelnen Luftfahrtunternehmen (Operator) zustande.
Ablauf:
- Luftfahrtunternehmen, die über jeweils einsatzgeeignetes und verfügbares Fluggerät verfügen, werden rund um die Uhr von der DHV-HELIALERT Koordinationszentale ermittelt und zur Abgabe eines entsprechenden schriftlichen Leistungsangebotes (E-Mail oder Fax) an den Auftraggeber aufgefordert. Dieser bestätigt das Angebot ebenfalls schriftlich, falls der Einsatz zu diesen Bedingungen zustande kommen soll.
Eilfall:
- Bei zeitkritischen Einsätzen kann auf den Austausch von Angebot und Annahme jeweils dann verzichtet werden, wenn Auftraggeber und Auftragnehmer über die Anwendung der hier benannten Rahmen-Kostensätze Einigung erzielen und der Auftraggeber eine Rahmen-Vereinbarung mit dem DHV e.V. abgeschlossen hat.
Angaben:
Für die zeitgerechte Auswahl einsatzbereiter Betreiberfirmen und benötigter Fluggeräte durch die DHV-HELIALERT Koordinationszentale ist es unbedingt erforderlich, bereits bei der Erstanfrage folgende Daten zu übermitteln:
- Anrufende Stelle, anrufende Person und deren fernmündliche und schriftliche Erreichbarkeit;
- Einsatzart und Einsatzort sowie benötigte Hubschrauber;
- Evtl. benötigte Zusatzausstattungen und Logistik (z.B. Löschbehälter, Außenlastgeschirre, Rettungswinden, optische Aufzeichnung, Tankwagen etc.);
- Zeitfenster für den Einsatz
- Kostenübernahmeerklärung falls keine Rahmen-Vereinbarung vorhanden
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